auf einen Eurocamp Zeltplatz. Pferdetrekking, Kanufahren. Bogenschießen.
Stella meinte es wirkte älter und gruseliger als Rothenburg.
auf einen Eurocamp Zeltplatz. Pferdetrekking, Kanufahren. Bogenschießen.
Stella meinte es wirkte älter und gruseliger als Rothenburg.



ch 2x am Tag.) Die Leute wären nämlich gar nicht religiös. Man müsse sich das vorstellen wie bei Don Camillo und Peppone: ein Kommunisten-nest. Aha.Außerdem hätte irgendjemandem gar nicht gefallen, wie er das Dach renoviert hat. Jetzt dürfe er zur Strafe nur noch alleine weiterarbeiten - auch seine Frau darf ihm nicht zur Hand gehen.
dann bis in die 60er Jahre verlassen, bis es von einer internationalen Künstlerkolonie erst illegal, dann doch mit Erlaubnis wiederbelebt wurde. Das ganze Dorf ist jedoch immer noch eine überwucherte Ruine.Nach Bellagio weiter gen Süden Jaus'n mit Blick auf:
die Villa vom Clooney Schorsch in Laglio!!!
Genueser Suppe. Seitdem wir in den Hügeln vor Genua im totalen Nebel fuhren, gehts so an der Riviera dahin.
Von San Remo hoch nach Baiardo gefahren, wo Alex und Uli ihr hunderte Jahre altes Häuschen haben. Am Abend vor der Abreise hatte uns Alex zum grillen eingeladen und Fotos gezeigt und Tips gegeben falls wir vorbei kommen.
So we did.
Als erstes nach unserer Monsterfahrt ein Zimmer ins Märchenhotel Ghirosveglio (Siebenschläfer), einer alten Villa, wo jedes Zimmer nach einem anderen Märchenmotiv bemalt ist.
Voll
Scheiße
Konnten uns aus Alex's Geschichten an den Namen Tobias erinnern. Von Massimo, dem Wirt haben wir ihn angerufen, ob er noch eine Idee hätte wo wir schlafen könnten und er freute sich Freunde von Alex kennenzulernen und in seinem Gästehaus unterzubringen. Perfekt.
Wir fahren also nach Berzi, einem 16-seelendorf unterhalb von Baiardo, richten unsein, haben ja eh das eigene Bettzeug dabei, und fahren wieder hoch zu Massimo zum Essen.
Nach dem Essen machen wir einen Spaziergang hoch zur alten Kirche.
Am 22. Feb. 1887 zerstörte ein starkes Erdbeben große Teile dieser Gegend. Das Epizentrum befand sich im 24 km entfernt gelegenen Bussana. Da in Baiardo gerade Aschermittwochsmesse war, und sich ein Großteil der Bevölkerung in der Kirche befand, starben in wenigen Minuten 202 Menschen und nochmal 54 später an den Verletzungen. Baiardo wurde danach verlassen und diente lange Zeit nur noch Hirten als Unterschlupf, bis es vor einigen Jahren Unterstützung gab, für die Wiederbesiedlung. Es wurde eine neue Kirche gebaut, die Ruinen der alten wurden jedoch stehen gelassen als Erinnerung. Alex hatte uns geraten Abends die Stimmung dort zu genießen, zumal sie auf einem alten Druidenplatz gebaut wurde, und es war wirklich ein Erlebnis nachts auf den Stufen zum Altar in einer Ruine der eh schon wahnsinnig stillen Stille dieses Bergs zu lauschen.
Menaggio "Hotel du lac" 
Mit vista auf den "Koma See" wie Allegra sagt, oder "Lario" wie die Aborigines sagen.
Auf jedenfall ganz "raff"inierte Markisen
Und enge Gäßchen. Die Tourist-pro-qm-Quote erinnerte jedoch stark an Capri.
Das obligatorische Palace-Hotel
Wir schreiben Montag, den 23.August 2010.
Sind um 11:00 losgefahren.Das richtige Wetter um in den Süden zu flüchten.
Kurz vor Vulpera in der Schweiz 1. Brotzeit auf der Heuhüpfer-Heidi-Wiese.Man beachte die tolle Pack-Methode: Jeder hat eine Box, eine Box für´s Bad, 1 Box für Schuhe und Spiele und Bücher.
Eine Stunde später Espresso in St.Moritz. Im Badrutt's Palace.
auf der Terrasse. Der sollte jedoch 7,- kosten.
Serpentinen nach unten und 10 min. später waren wir in Italien, oben hingen wir fröstelnd im Nebel, unten hat es um 18:00 Uhr 27,5C.
Idylle am Lago di Como.